Obwohl wir geflogen sind hatten wir doch noch das „Road-to-Mandalay“-Vergnügen, da der Flughafen ca 1 Stunde Fahrtzeit von der Innenstadt entfernt liegt.
Es ging sofort hinein ins dichtgepackte Tagesprogramm. Auf dem Weg zur bekannten Mhamunin Pagode wurde noch je ein Abstecher ins Steinmetz-Viertel sowie zu den Holzschnitzern gemacht.
Mandalay – im Steinmetz Viertel (Atemschutz = Null)
jede Menge Buddha-Figuren ‚on sale‘
Mandalay – Holzschnitzer-Viertel; auch hier sind religiöse Motive dominierend
Mandalay – Holzschnitzer Viertel; ach ja Marionetten gab es auch noch…. bergeweise…
Mandalay – Holzschnitzer-Viertel; Buddhas in allen Größen und Formen; natürlich mit ‚Patina‘.
Mandalay – Holzschnitzer-Viertel; Buddhas in allen Größen und Formen; natürlich mit ‚Patina‘.
Die Mhamunin-Pagode wurde 1784 errichtet. Sie beinhaltet eine 4 Meter hohe Buddha-Figur aus Bronze, die im Laufe der Jahrzehnte durch das aufkleben von Goldplättchen eine 15 cm dicke Goldschicht bekommen hat.
Mandalay – Mhamuni-Pagode; diesmal Buddhas aus Porzellan
Mandalay – Mhamuni-Pagode; oder vielleicht leicht vergoldet?
Mandalay – Mhamuni-Pagode; manche mögen auch bunte Figuren (allerdings keine Buddhas)
Mandalay – Mhamuni-Pagode; Händler unmittelbar neben dem Tempel…
Mandalay – Mhamuni-Pagode
Mandalay – Mhamuni-Pagode; Blattgold-Buddha; wieder nur von Männern umringt…
Mandalay – Mhamuni-Pagode; vor lauter Blattgold erkennt man schon gar nicht mehr den Körper…
Herstellung von Sandelholz-Paste zur Waschung des Buddhas.
Im nahegelegenen Shwe Inbin Kloster aus dem Jahre 1895 konnten exklusive Holzschnitzereien entlang der Balustraden und des Dachbereiches besichtigt werden.
Mandalay – Shwe Inbin Kloster
Mandalay – Shwe Inbin Kloster; Tempelanlage aus Teakholz (sehr feuergefährdet)
Mandalay Shwe Inbin Kloster; Teakholzanlage
Mandalay – Shwe Inbin Kloster; Buddha-Schrein
Nach der Mittagspause wurde der „Königliche Palast“ angesteuert. Er befindet sich in einer von den Engländern gebauten Festungsanlage mit je 2 Kilometer Seitenlänge die von einem mächtigen Wassergraben umgeben ist. Man kann gar nicht glauben, das dieses Bollwerk in nur 3 Jahren erbaut worden ist.
Mandalay Royal Palace; kilometerlanger Wassergraben um die Festung
Mandalay Royal Palace
Der 1857 errichtete Königliche Palast wurde im 2. Weltkrieg komplett zerstört und danach vollständig rekonstruiert. Von einem 33 Meter hohen Aussichtsturm hat man einen schönen Überblick über die Anlage.
Mandalay Royal Palace
Mandalay Royal Palace; wunderschöne Wandverkleidung
Mandalay Royal Palace; tolle Anlage und sehr schön restauriert
Mandalay Royal Palace; Aussichtsturm am Rande des Palastes
Mandalay Royal Palace; erst der Überblick vom Turm zeigt die wahre Größe der Anlage
Mandalay Royal Palace
am Ende der Turmbesteigung…
Mandalay Royal Palace; grelles Licht bleibt draußen…
Im „Kloster des Goldenen Palastes“ kann man ein Original-Palastgebäude besichtigen. Dieses Holzgebäude hat die ereignisreiche Geschichte des Landes nur überstanden weil es einem Kloster gestiftet worden war.
Mandalay – Shwe Nandaw Kyaung; buddhistisches Kloster aus dem 19. Jahrhundert
Mandalay – Shwe Nandaw Kyaung Kloster; Teakholzanlage mit viel Blattgold
Mandalay – Shwe Nandaw Kyaung Kloster
Mandalay – Shwe Inbin Kloster; Teakholzanlage
Als ein besonderes Highlight erwies sich die Kuthodaw-Pagode. In dieser Pagode sind über 700 beidseitig beschriebene Steintafeln mit allen Details und Fragen zum Buddhismus aufgestellt. Jede Marmor-Steintafel steht in einer eigenen Stupa. Es handelt sich um das ‚schwerste Buch’ der Welt.
Mandalay – Kuthodaw Pagode; Sie besteht aus 729 pavillonartigen Tempeln (Stupas).
Die Anlage besteht aus 729 pavillonartigen Tempeln (Stupas)
Mandalay – Kuthodaw Pagode
Mandalay – Kuthodaw Pagode
Mandalay – Kuthodaw Pagode
Eingang zur Kuthodaw Pagode; viele kleine Spiegel-Mosaike
Zum Abschluss des Tages war noch der Sonnenuntergang auf dem Mandalay-Hill angesagt der Hunderte von Touristen und Einheimischen anzog…
Mandalay – Mandalay Hill Sunset; betrachtet von einem hohen Berg mit vielen Tempeln und Pagoden…