Samstag, 06-Apr-2024 – nach Pokhara…


Nach einer recht kalten Nacht erfreuten wir uns an einem schönen Sonnenaufgang mit Blick auf das Annapurna-Massiv mit seinen hohen schneebedeckten Gipfeln. Leider war es recht dunstig so dass man die Gipfel schlecht sehen bzw fotografieren konnte. Wir genossen ein leckeres Frühstück auf der Sonnen-Terrasse und machten uns dann auf den Weg hinab nach Pokhara.

Unterwegs natürlich die in Nepal obligatorischen Baustellen die das Fortkommen doch sehr behindern.

Unser erstes Ziel war der sog. Hochzeits-Tempel der Shiva und Pavrita gewidmet ist und an dem regelmäßig hinduistische Heiratszeremonien statt finden. Trotz der recht frühen Zeit waren bereits jede Menge Menschen am Tempel. Neben den Trauungen kommen die Gläubigen hierher um Trost und Rat bei Eheproblemen zu bekommen bzw sich einen Wunschpartner fürs Leben zu wünschen…

Nach so viel Spiritualität machten wir uns auf den Weg zu einer kleinen Wanderung entlang beider Seiten des Flußes. Dabei mussten zwei Hängebrücken überquert werden, was nicht jedermanns Sache ist…

Am Abend ging es an ein Phewa-See wo täglich eine Aarti-Feuerzeremonie stattfindet.

Diese Zeremonie erinnerte mich sehr an die Ganga Aarti-Zeremonien, denen ich 2019 in Varanasi beigewohnt hatte.

 

 

 

 

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