Montag, 20-Mai-2024 – Algarve T1


Nach dem Frühstück ging es in die nahegelegene Ortschaft Albufeira. Sie ist nach Faro die zweitgrößte Stadt an der Algarve. Sie ist bekannt für ihr schönen Stadtstrände und das touristische Leben in der Altstadt. Von beidem haben wir uns überzeugt. Was das touristische Leben anbelangt so ist die Stadt voll in britischer Hand. Man hat das Gefühl, dass mindestens die Hälfte der Einwohner der britischen Inseln sich gerade in Albufeira aufhalten.

Die vielen Musik Bars, Kneipen und Restaurants mit Original englischem Essen (Fish & Chips, English Breakfast all Day) und Getränken (vor allem alle Biersorten der Welt) sprechen für sich und lassen erahnen was abends und nachts sowie in der Hochsaison hier los sein muß… Ballermann for Brits….

Architektonisch dominieren große Ferienanlagen von denen immer noch welche gebaut werden…

Was die Stadtstrände anbelangt so ist auch diese Aussage zu bestätigen: sie sind sehr schön gelegen, gepflegt und durch eine gut begehbare Promenade miteinander verbunden. Heute vormittag war es allerdings sehr frisch und bewölkt. Daher war am Strand quasi ’nichts los‘ (was man auf den Fotos gut sehen kann). Die Wettervorhersage hat allerdings ab Mittag Besserung versprochen.

Wikipedia sagt zur Geschichte von Albufeira folgendes: „Albufeira hat eine etwa 2000-jährige Geschichte. Die Römer nannten es Baltum oder Balteus. Der arabische Name für das Gebiet lautete البحيرة / al-buḥaira / ‚der See‘. Die auf dem Felsen erbaute Stadt galt wegen ihrer Lage als uneinnehmbar. Die Mauren konnten erst 1249 von Afonso III. aus der Stadt vertrieben werden. Infolge des Erdbebens von Lissabon wurde die Stadt 1755 fast völlig zerstört. Ein Tsunami überflutete die Altstadt.“ 

Zur Mittagszeit füllte sich die Altstadt so sehr dass wir entschlossen in einen ruhigeren Nachbarort zu fahren. Unsere Wahl viel auf das wenige Kilometer entfernte Armacao de Pera welches eine nette Promenade und ruhigere Restaurants (ohne viele Engländer) versprach. Dies sollte sich bewahrheiten und wir genossen leckeren Fisch. Und auch das Wetter hatte sich – wie vom Wetterfrosch versprochen – gebessert…

Am Abend haben wir noch einen weiteren Ort besucht: die Marina von Vilamoura. Rund um das Hafenbecken haben sich Dutzende Restaurants und Bars angesiedelt die um die Kunden buhlen… Wir fanden einen netten Italiener der uns mediterran beköstigte…

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