Heute haben wir uns noch einmal auf den Weg gemacht in den Süden der Insel… diesmal aber nicht in die Berge sondern direkt zu den Stränden der Bettenburgen in Maspalomas… der Playa del Ingles war unser erstes Ziel.
Beim Spaziergang entlang der Promenade von Maspalomas wird man mit allen Klischees des Massentourismus konfrontiert: Deutsches Essen, Deutsches Bier, billige Souvenirläden, Sprachen aus ganz Europa – gesprochen von meist übergewichtigen Touristen. Um diese Jahreszeit natürlich meist im Seniorenalter oder in Begleitung nicht schulpflichtiger Kinder.
Übrigens: die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana (zu der Maspalomas, Playa del Ingles etc. gehören) liegt nach Madrid und Barcelona landesweit an dritter Stelle bei den Übernachtungen = ca. 12 Millionen und somit mehr als vor der Corona-Pandemie.
Der Blick auf den Strand offenbarte eine endlose Karawane von Sonnenhungrigen entlang der Dunas de Maspalomas… eigentlich sind die Dünen ein ganz schöner Anblick! Für uns besonders waren die sehr warmen Temperaturen von 25 Grad, die bei starkem Schneefall und eisigen Temperaturen in Deutschland einen noch höheren Stellenwert bekommen… quasi einen positiven „Windchill-Effekt“.
Nach knapp 2 Stunden Spaziergang entlang der Promenade von Maspalomas haben wir uns auf den Weg gemacht in den Nachbarort San Agustin….
Der Nachbarort San Agustin ist etwas gediegener und ruhiger als MAspalomas und der Playa del Ingles. Dominant sind meist schön angelegte Bungalowanlagen im gehobenen Stil. Der Strand ist leider nicht so richtig toll, aber dafür haben die Bungalowanlagen auch schöne Poollandschaften. Uns hat dieser ruhige Teil besser gefallen…
Nach einem leckeren späten Lunch (bei einem Griechen = zur Abwechslung zu den dominanten Tapas) haben wir uns wieder auf den Weg zurück gemacht nach Las Palmas de Gran Canaria.
















