Beim morgendlichen Brötchenholen sind die Strassen von Wyk schön leer und der Ort hat irgendwie seinen eigenen Charme…
Irgendwie war heute keine richtige Lust auf Sonne, Strand und Meer vorhanden… war wohl doch zu viel davon in den vergangenen Tagen!
Den Vormittag haben wir irgendwie in der Wohnung vertrödelt, unsere Sachen bereits zurechtgelegt für die Abreise etc.
Am späten Vormittag machten wir uns zu einem kulturellen Highlight auf den Weg: ins Friesenmuseum in Wyk.
Dort wird spannend und abwechslungsreich Einblick gegeben in die Geschichte des Watts, der Friesen, Föhrs und des Walfanges. Hier lernten wir auch etwas über den Silberschatz, der am Gotinger Kliff gefunden worden war.
Trotz des schönen Wetters draußen hatten sich etliche Besucher eingefunden im kleinen Museum und wegen der Corona-Beschränkungen dauerte es schon eine Weile bis man durch alle Ausstellungsbereiche geschlendert war. Lohnenswert…
Nach so viel Kultur gab es am Sandwall erst einmal ein Eis (auf welches wir lange anstehen mussten). War sehr lecker…
An unserem letzten Abend ging es nochmals ins Pfannkuchenhaus. Natürlich war der junge Mann (es stellte sich heraus, dass es der Junior-Chef des Hauses ist) wieder am Empfang und natürlich vertiefte sich Moritz wieder mit ihm in fachkundige Diskussionen über die Drei Fragezeichen. Wir waren wieder abgemeldet….
Die Pfannkuchen waren wieder Klasse und zum Abschied wurde ein Wiedersehen (vielleicht im nächsten Jahr?) verabredet…
