Auf ging es, zum zweiten Male mit Moritz auf die Nordseeinsel Föhr nach Wyk….
Zuvor wurde noch eine neue Sonnenbrille beim lokalen Optiker erstanden und Moritz war ‚very-cool-looking‘ bestens für den Strandurlaub ausgestattet….
Etwas über 2,5 Stunden Autobahnfahrt brachten uns nach Dagebüll, unserem Fährhafen nach Föhr. Es herrschte reichlich Betrieb im Hafen und die Fähren waren für fast den ganzen Tag komplett ausgebucht. Keine Chance eine frühere Abfahrt zu bekommen…
Aber es war ja nicht mehr lange hin bis zu unserer planmäßigen Abfahrt…
An Bord der Fähre war einiges anders als im Vorjahr. Der Verkauf von Speisen und Getränken war nur noch am Schalter möglich. Eine Tischbedienung gab es nicht mehr. Ansonsten war sehr wenig los unter Deck. Aufgrund der Ansteckungsgefahr, der Maskenpflicht sowie des sehr schönen Wetters saßen fast alle Passagiere auf dem Sonnendeck und genossen Sonne und Fahrtwind…
Nach knapp einer Stunde waren wir auf Föhr und auch das Ausschiffen ging sehr schnell von statten. Da wir noch Zeit bis zur vorgesehenen Übernahme unserer Ferienwohnung hatten (16:00h) wurden noch kurz entschlossen alle notwendigen Lebensmittel eingekauft und anschließend die Wohnung in der Nähe des Hafens übernommen.
Der Einzug ging schnell von statten und für Moritz wurde auch noch ein schönes 24er-Fahrrad für ein Woche angemietet. Nun war alles klar und der Urlaub auf Föhr konnte beginnen….
Als erstes hieß es bei schönstem Wetter einen Rundgang ‚durchs Dorf‘ (gemeint ist Wyk) zu machen und zu sehen was sich ggf geändert hat…
Abends haben wir dann an der Strandpromenade im ‚Valentino‚ lecker gegessen und Moritz hatte ein ‚Vanille-Fisch-Eis‘ was ihm gut geschmeckt hat (obwohl er keine Fische darin entdecken konnte)…
Anmerkung: etwa zwei Wochen vor unserer Anreise haben wir für jeden Abend unseres Aufenthaltes bereits einen Tisch in einem Restaurant unserer Wahl vorbestellt. Wie sich herausstellte war dies die richtige Herangehensweise da durch die große Zahl der Urlauber und der abstandsbedingten begrenzten Anzahl an Sitzplätze in den Restaurants die Nachfrage größer war als das Angebot. Wir haben viele enttäuschte und hungrige Gäste gesehen, die leider abgewiesen werden mussten…
